Chronik

2000

Nach abgewendeten Abstieg wird die I. Herren am Ende der Saison 5. Tanja Schütt wird mit 13 Jahren jüngste Kreismeisterin in der A- Konkurrenz. Insgesamt 5 jugendliche vertreten die Farben des BSV bei den Landesmeisterschaften. Die Erwachsenen gewinnen den Wanderpokal des TTKV Lauenburg für den erfolgreichsten Verein der Kreismeisterschaften.

 

1999

Insgesamt qualifizieren sich 4 Jugendliche des BSV für die Landesmeisterschaften. Tim Gidionsen wird Vizelandesmeister im Einzel und 3. im Doppel. Die Tischtennisabteilung erhält als erster Verein in Schleswig-Holstein einen Preis des DTTB für die vorbildliche Organisation der MINI-Meisterschaften. Die Tischtennisabteilung des BSV feiert ihr 50-jähriges Bestehen.

 

1998

Die I. Herrenmannschaft hat es endlich geschafft. Im Relegationsspiel um den Aufstieg in die 1. Bezirksliga gegen die TS Kaltenkirchen war man nach 8:8 Punkten, 18:18 Sätzen, aber 24 besseren Bällen aufgestiegen. Die Jugendlichen des BSV konnten bei den Kreismeisterschaften insgesamt 30 Platzierungen erreichen und gewannen den Wanderpokal des TTKV Lauenburg erneut. Stefan Strobitzki und sein Trainer Holger Malchau werden im vierten Anlauf Kreismeister im Doppel der A- Konkurrenz.

 

1997

Die I. Herren verpasst wieder den Aufstieg und bekommt sogar in den Presse den Namen „DIE UNAUFSTEIGBAREN“ . Tim Gidionsen wird als B-Schüler dreifacher Kreismeister bei den A-Schülern und zwei- facher Kreismeister in der B-Konkurrenz, Bezirksmeister wurde er im Doppel. Für Landesveranstaltungen hatten sich mit Stefan Strobitzki und Tim Gidionsen wieder 2 Breitenfelder qualifiziert. Der Jugendförderkreis Tischtennis wird gegründet.

 

1996

Durch zwei Neuzugänge errecht die I. Herren wieder ein Relegationsspiel zum Aufstieg in die 1. Bezirksliga. Dieses wird jedoch mit 6:9 verloren. Dafür gewinnt die Mannschaft erneut den Kreisvorgabepokal. Bezirksmeister werden Mareike Malchau im Schülerinnen A-Doppel und Stefan Strobitzki im Junioren-Mixed. Bei den Landesmeisterschaften konnte Tanja Schütt einen 3. Platz im Einzel, S. Strobitzki jeweils einen 3. Platz im Doppel und im Mixed bei den Junioren erreichen.

 

1995

Die I. Herren muss in die Relegation, gewinnt diese mit 9:2 und steigt nicht ab. Die C- und B-Schüler waren die erfolgreichsten Titeljäger. Tim Gidionsen und Mareike Malchau qualifizierten sich jeweils für die Landesrangliste und die Landesmeisterschaften. Die Tischtennisabteilung veranstaltete das erste Einladungsturnier für Erwachsenenmann- schaften und für Jugendliche im Einzel und Doppel.

 

1994

Die jüngsten Nachwuchsspielerinnen und – spieler der C- Konkurrenz machen auf sich aufmerksam. Hier konnten Mareike Malchau, Stefan Müller und Tim Gidionsen auf Kreisebene viele Titel erringen und sich im Bezirk mit guten und sehr guten Ergebnissen für die Landesmeisterschaften qualifizieren. Zum 1. Mal geht der Wanderpokal des TTKV Lauenburg für den erfolgreichsten Verein bei den Kreismeisterschaften der Jugend an den BSV.

 

1993

In den Punktspielen schlagen sich alle Mannschaften recht beachtlich. Das Relegationspiel der I. Herren konnte zwar 9:7 und 8:8 gewonnen werden, ein Aufstieg wurde jedoch nicht daraus. Viele Kreismeistertitel konnten wir besonders im Jugendbereich verzeichnen. Ein Fußballfreundschaftsspiel gegen die Reisemannschaft des BSV gewannen wir mit 2:1. Stefan Strobitzki wird Landesmeister im Jungen-Doppel.

 

1992

In dieser Saison wurden sogar 11 Mannschaft gemeldet, davon 5 Jugendmannschaften. Momme Thams wurde dreifacher Kreismeister bei den Junioren. Bei Landesveranstaltungen konnte Stefan Strobitzki immer wieder auf sich aufmerksam machen und wurde in den D-Kader des Landesverbandes berufen.

 

1991

Insgesamt 14 Titel und Platzierungen gab es für unsere Sportler bei den Kreismeisterschaften. Mit Stefan Strobitzki, Momme Thams und Thorben Wienholtz nahmen 3 Nachwuchstalente an Landesveranstaltungen teil. Sie kamen allesamt jeweils unter die Besten zehn ihrer Konkurrenz. Der Kreisvorgabepokal konnte erstmals nach Breitenfelde geholt werden.

 

1990

Wir meldeten insgesamt 10 Mannschaften zu den Punktspielen an. Die I. Herrenmannschaft, in der alle Jugendspieler eingesetzt wurden, wurde Meister der Kreisliga Lübeck/Lauenburg mit 36:0 Punkten und stieg in die 2. Bezirksliga auf. Bei den Kreismeisterschaften der Jugend holten unsere Jugendlichen alle 6 möglichen Titel. Bezirksmeisterehren konnten Birgit Doll (Damen) und Stefan Strobitzki (Schüler A) erringen. Außerdem wurde Stefan Vizelandesmeister im Doppel.

 

1989

Eine sehr erfolgreiche Saison nimmt ihren Lauf. Insgesamt 4 Mannschaft belegen am Ende der Saison den 1. Tabellenplatz und steigen auf. Die Jungenmannschaft wird Bezirksmeister und in der Aufstellung Bernd Malchau, Stefan Strobitzki, Christian Pribnow und Momme Thams holt man sich den 3. Platz bei den Landesmannschaftsmeisterschaften in Wenningstedt auf Sylt.

 

1988

Erstmals konnten wir wieder eine Mädchenmannschaft melden, so dass nun 7 Mannschaften am Punktspielbetrieb teilnehmen. Davon treten die I. Damen- und die Jungenmannschaft in der Bezirksliga an.

 

1987

Wir nehmen nun mit insgesamt 6 Mannschaften am Punktspielbetrieb teil. Die Jungenmannschaft steigt in die Bezirksliga auf. Stefan Strobitzki gewinnt bei den B- Schülern alle Kreismeistertitel und wird Vizelandesmeister in seiner Altersklasse.

 

1986

Die II. Damenmannschaft genau wie die III. Herren- und die Schülermannschaft werden Mannschaftskreismeister in ihren Spielklassen. Bei den Einzelkreismeisterschaften werden wir immer erfolgreicher. Nach über 20 Jahren nimmt mit Karsten Wawrzyniak erstmals wieder ein Breitenfelder Nachwuchsspieler an den Bezirksendranglistenspielen teil. Wir führen erstmals die MINI-Meisterschaften durch.

 

1985

Es geht weiter aufwärts. Neben der Schülermannschaft gehen 2 Damen- und 2 Herrenmann- schaften in die Punktspielrunde. Erste Erfolge für die Schüler bei den Kreismeisterschaften mit je einem 2. Platz im Einzel (Bernd Malchau) und im Doppel (Bernd Malchau/Karsten Wawrzyniak). Die II. Damen wird Kreismeister in der 1. Kreisklasse.

 

1984

Die erste Schülermannschaft ist im Aufbau. Die Erwachsenenmannschaften habe Probleme in ihren Klassen, können jedoch den Abstieg verhindern. Erste kleine Erfolge zeichnen sich bei den Kreismeisterschaften ab.

 

1983

Wir bekommen mit Holger Malchau einen neuen Spartenleiter. Nach 34 Jahren gibt Rolf Zorn sein erfolgreich geführtes Amt ab. Neue Besen kehren bekanntlich gut und die Damen und auch die I. Herren steigen jeweils in die Kreisliga Lübeck/Lauenburg auf.

Holger will sein in der Hauptsache auf die Jugendarbeit setzen.

 

1981 – 1982

Die I. Herren findet sich vielen Aufstellungsproblemen in der Kreisliga Lauenburg wieder, die II. spielt wieder mit einer Sechsermannschaft, dafür musste die III. leider aufgelöst werden.

Jugendarbeit gibt es Ende 1982 so gut wie gar nicht mehr, da einige der hoffnungsvollen Talente aufhörten bzw. in den erwachsenen Bereich wechselten.

 

1977 - 1980

Kommt durch die neue Halle jetzt der Aufschwung für die Tischtennis-Sparte ?

Zunächst nein. Die erste Mannschaft bekommt auch für die Bezirksklasse keine Mannschaft zusammen und wird in die Kreisliga Lübeck/Lauenburg durchgereicht. Die Damenmannschaft wird (1980) sogar aufgelöst.

 

1976

Die I. Herren muss aus der Verbandsliga zurück gezogen werden. Die II. Mannschaft schlägt sich wacker in der Kreisliga Lauenburg. Wir ziehen in die neue Schulturnhalle um und müssen unser Vereinslokal Gothmann verlassen.

 

1975

Die erste Herren spielt immer noch nur mit 5 Mann in der Verbandsliga, es reicht aber immer noch zum Klassenerhalt. Bei den Kreismeisterschaften sind nur noch die Senioren Egge und Zorn erfolgreich.

 

1974

Es gibt nur eine Damen- und zwei Herrenmannschaften, alle mühen sich mehr recht als schlecht in ihren Spielklassen ab. Bei den Kreismeisterschaften lassen es die Breitenfelder aber noch einmal zu richtig krachen.

 

1973

Rolf Zorn wird 1. Vorsitzender der BSV, Johannes Jenß kehrt aus Lübeck zurück. Die I. Herrenmannschaft bestreitet die Punktspiele in der Verbandsliga nur mit 5 Mann und belegt am Ende einen 3. Platz. Die Jugendarbeit wird durch Volker Nagel wieder aufgenommen.

 

1972

Bei den Kreismeisterschaften wird Joachim Röhrs dreifacher Titelträger. Die Verbandsliga kann wieder einmal gehalten werden.

 

1970

Johannes Jenß wird Landesmeister der Junioren, Rolf Zorn/Detlef Ruberg erreichen die Vize- Landesmeisterschaft der Senioren im Doppel. 1971 Johannes Jenß verlässt den BSV in Richtung VfB Lübeck und die Träume des Aufstiegs in die Landesliga zerplatzen. Die I. Mannschaft konnte knapp dem Abstieg entrinnen, die II. musste die Bezirksklasse verlassen, die III. wurde sogar abgemeldet.

 

1969

Joachim Röhrs und Johannes Jenß machen weiter Schlagzeilen auf Kreisebene. Die I. Herren- Mannschaft belegt einen guten Mittelplatz in der Verbandsliga.

 

1968

Joachim Röhrs wird dreifacher Vereinsmeister, Johannes Jenß schafft dieses bei den Kreis- Meisterschaften der Junioren.

Der Nachwuchs des BSV lässt nun von sich hören.

 

1967

Aufstieg der I. Herrenmannschaft in die Verbandsliga. Eine Damenmannschaft wird aufgebaut. Insgesamt hat der BSV nun neben dieser Damenmannschaft noch 4 weitere Herrenmannschaften.

 

1965 – 1966

Die I. Herrenmannschaft hat sich in der Bezirksklasse etabliert und will den Aufstieg in die Verbandsliga in Angriff nehmen. Alle Kreismeistertitel wurden in der A-Konkurrenz gewonnen.

Der Kreispokal wurde zum 3. mal hintereinander gewonnen und blieb in Breitenfelde.

Die Jugendarbeit musste leider eingestellt werden, weil keine erwachsene Aufsichtsperson gefunden werden konnte.

 

1962 – 1964

Die erste Herrenmannschaft schlägt sich wacker in der Bezirksklasse, die neue Zweite Mannschaft liegt im Mittelfeld der Kreisklasse.

Es treten eine Schüler- und eine Jungenmann- schaft zu den Punktspielen an. Im Schleswig-Holstein-Pokal scheidet die Breitenfelder Mannschaft erst im Achtelfinale gegen den Oberligisten Kieler TTK aus.

 

1961

Die Herrenmannschaft erringt ungeschlagen den Titel in der Kreisklasse und schafft am 14.05.61 in den Aufstiegsspielen den Aufstieg in die Bezirksklasse. Zu dieser erfolgreichen Mannschaft gehörten Joachim Egge, Rolf Zorn, Armin Dreher, Volker Nagel, Günter Paap und Ernst-August Hartkop.

 

1959 – 1960

Egge/Zorn werden Vizekreismeister im Doppel und 1960 gewinnt Rolf Zorn den ersten Kreismeistertitel für den BSV. Auch die Jugend wird immer besser und belegt einen guten 4. Platz in den Punktspielen, sowie holen mit Otto Siemers/Rüdiger Döring einen 2. Platz bei den Schüler-Kreismeisterschaften.

 

1956 – 1958

Es stellen sich erste kleinere Erfolge durch Rolf Zorn und Joachim Egge ein. Jugendspieler kommen dazu .International war man mit Spielen gegen Glostruper-Idrats-Club/Dänemark (3:6) und Landskrona/Schweden (1:6) immer wieder gern aktiv.

 

1955

Findet ein internationaler Vergleich mit dem Bordtennisclub Mölle/Schweden statt, der mit 2:9 verloren geht.

 

1951 – 1954

Die Mannschaft spielt weiterhin in der Kreisklasse und es kommen immer mehr neue Spieler hinzu. Bemerkenswert 1954 gewinnen Joachim Egge, Rolf Zorn und Robert Kahl den Kreis - Pokal.

 

1950

Ab jetzt beteiligten sich die Breitenfelder Tischtenniscracks am Punktspielbetrieb.

In der Besetzung Franz Koops, Rolf Zorn, Werner Schnügger, Walter Bütow, Horst Gothmann und Adolf Prüßmann wurde das erste Punktspiel gegen Wentorf-Sandesneben mit 9:7 gewonnen.

 

1949

Die Tischtennissparte wird in diesem Jahr von Rolf Zorn, Adolf Prüßmann und Horst Gothmann offiziell gegründet. Die Tischtennis-Tische wurden aus Tischlerplatten selbst gebaut und grün angestrichen.

Bälle waren auf dem Dorf sehr schwer zu bekommen, aber es klappte trotzdem. Der Saal der Gaststätte Gothmann wurde als Spielort ausgewählt.

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